Liebe Arminen und Armanen, liebe Mitgardgeschwister, liebe Freunde,

mir liegt es ganz besonders am Herzen hier zu betonen, das wir unsere deutsche Sprache Schritt für Schritt, sowohl in unserem Denken, als auch Sprechen und letztendlich ebenso im Schreiben in Reinheit und Ur-sprünglichkeit pflegen und damit einhergehend uns von jeglichen FREMDworten „scheiden“sollten! Es gibt einige Worte, die wir aus einer Gewohnheit heraus immer wieder aussprechen, dazu gehört u.a. das Wort "orient-ieren", das den Begriff des Orient(alischen) in sich trägt und bei jeder Aussprache be-kräftigt! Daher möchte ich Euch hiermit ganz besonders ans Herz legen, auf Eure Gedanken, Worte und Eure Schrift zu achten…denn ein Volk steht und fällt mit seiner arteigenen Sprache! Vergesst bitte eines nicht: „Wir sind die Reste von einem stolzen Volk das einst zusammen stand und mit unserem Blut einen heiligen Eid für die Ewigkeit geleistet hat, den wir niemals brechen werden. Darum wandern wir gemeinsam durch die Zeitenkreise und finden uns, dank unseren Holden Göttinnen, Hehren Göttern und unserem unsterblichen LichtGeist, jedesmal neu eingefleischt wieder zusammen um unseren Glauben und unser Volk zu beschützen und dafür zu sorgen das es auch trotz allen Widrigkeiten entgegen weiter leben wird.“ Daher werde ich mich befleißigen, nach Möglichkeit jedes FREMDwort zu vermeiden, es sei denn, dass ich für das eine oder andere keinen geeigneten Ausdruck zur Verfügung habe. Ansonsten setze ich das FREMDwort zum besseren Verständnis in Klammern dahinter.

Eure Frau Sunna AlRuna


1. Anmerkungen (lat. Kommentare):

Werte Sunna,

 

vielen Dank für Deine weisen und wichtigen Worte. Ja, so ist es, wir benutzen jeden Tag viele Worte, für die es ein durchaus sinnvolles Wort in unserer wundervollen Sprache gibt. Der überwiegende Teil dieser Worte stammt aus der Kunstsprache des Latein und ist heute bedauerlicherweise “normaler“ Sprachgebrauch …

Beispiele:

 

Diskussion – ein Wortwechsel
Reaktion – eine Erwiderung, eine Antwort
Standard – eine Regel, eine gängige Begebenheit… u.v.m.

Wir wachsen alle, indem wir uns unserer heiligen und göttlichen Sprache besinnen und uns selbst im täglichen Sprachgebrauch beobachten und nach und nach berichtigen (ist gar nicht so schwer, besonders wenn man den eigenen Kindern gegenüber die lange gehegten Schimpfworte vermeiden möchte …

Zudem ist der Sinn vieler deutschen Worte selbst heutzutage vollkommen verunstaltet. Nur ein, dafür womöglich das beste Beispiel:

Ent-täuscht – Das ist etwas Gutes! Denn man unterliegt nicht länger der Täuschung! (ich freue mich durchaus, wenn ich ent-täuscht werde.

Allerdings gebe ich auch zu bedenken, dass dies ein langwieriger und steiniger Weg sein wird. Der Anfang jedoch sollte für einen jeden aufrechten und wahren Deutschen sein, sich selbst in seiner Wortwahl zu beobachten und Berichtigungen vorzunehmen.

Heil und Segen!
Der Nachtwächter

2. Anmerkungen (lat. Kommentare):

Wenn man angesichts des herrschenden Ungeistes auch glauben könnte, daß der Deutsche Geist sich aus der Weltgeschichte verabschiedet hätte, so ist das ein Irrtum. Denn hinter den lauten Fassaden der Dummheit blüht – kraftvoll wie immer – der deutsche Geist im Verborgenen weiter, gehegt von denen, die ihm zugetan sind, wartend und hoffend auf den Tag des Lichtes. Sollte es den Dunkelmächten gelingen unsere Sprache, das Werkzeug unseres Geistes, tatsächlich zu vernichten, dann würden sie damit nur selber das Licht ausknipsen, das ihnen zum Guten helfen könnte, wenn sie nur wollten. Doch wenn sie der Geist endgültig verläßt, wer oder was könnte dann noch ihren Sturz aufhalten? Eines solchen Sieges würden sie niemals froh. Doch in ihrer Anmaßung und ihrem Hochmut können sie das nicht erkennen. Wie heißt es so schön: Wen die Götter vernichten wollen, den schlagen sie zuvor mit Blindheit.
Bleiben wir daher gelassen und zuversichtlich im Vertrauen auf die innere Macht, die uns gegeben ist und die uns leitet. Der Geist des Lichtes und der Wahrheit wird am Ende siegen. JENE haben jetzt ihre letzten Tage und ihr Urteil ist bereits gesprochen.

Der Wolf


Hier nun einige (leider zu oft benutzte) Beispiele:

  FREMDWORT:               DEUTSCHES WORT:

  1. Kritik (griech.)       - Beurteilung
  2. Information (lat.)    -  Auskunft
  3. Diskussion (lat.)     -  Wortwechsel
  4. Idiot (griech.)        -  Blödsinniger
  5. Interesse (lat.)       -  (An-)teilnahme
  6. Triumph (röm.)      - Sieg
  7. Portemonaie (franz.) - Geldbörse
  8. Engagiert (franz.)   - bemüht (sein)
  9. Energie (griech.)     - Willensstärke, (lebendige) Kraft
  10. Manipulation (lat.)  - Beeinflussung, Handhabung
  11. Training (engl.)     - Übung
  12. Seminar (lat.)      - Schulung, Lehrgang
  13. Präsentieren (lat.)   - vorzeigen, anbieten
  14. Kontakt (lat.)       - Berührung, Verbindung
  15. Aktuell (lat.)       - gegenwärtig
  16. Reagieren (lat.)     - auf etwas eingehen, erwidern
  17. Organisieren (lat.)  - planvolle Regelung, Beschaffen
  18. Meditation (lat.)   - Innenversenkung
  19. Inakzeptabel (lat.)  - unannehmbar
  20. Intuition (lat.)     - Geistige Anbindung
  21. Navigation (lat.)   - Richtungsbestimmung
  22. Recherche (franz.)   - Nachforschung
  23. Detail (franz.)      - Einzelheit
  24. Kritik (griech.)      - Beurteilung
  25. Gymnastik (griech.) - Leibesübungen
  26. Norm (lat.)        - Richtschnur (-maß), Vorschrift
  27. Projektion (lat.)     - Übertragung, (Hinaus-) verlegung
  28. Ressource (franz.)   - Hilfsquelle
  29. Respekt (lat.)       - Achtung, Ehrfurcht
  30. Reaktion (lat.)      - Gegenwirkung, Einwirkung
  31. Extrem (lat.)       - äußerst, übertrieben
  32. Kommentar (lat.)   - Anmerkung
  33. Negativ (lat.)       - Verneinend, verneint
  34. Real (lat.)          - tatsächlich, wirklich
  35. Positiv (lat.)        - tatsächlich
  36. Korrekt(-heit) (lat.) - Richtig(-keit)
  37. Konform (lat.)     - übereinstimmend
  38. Ignoranz (lat.)     - Unwissenheit
  39. Fundament (lat.)   - Grundlage
  40. Basis (griech.)      - Grundlage
  41. Tolerant (sein) (lat.)- Duldsam (erdulden)

Leitsatz:

Der Edle geht seinen geraden Weg weiter,

ohne sich um die Beurteilung der "Niedrigstehenden" zu kümmern.

 

Adolf Schleipfer ehem. GM/AO


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